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OEE an Montagelinien: Von der Messung zu sinnvollen Maßnahmen

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OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist eine der am häufigsten verwendeten Kennzahlen in der Fertigung. Dennoch bleibt sie in vielen Werken eher ein Berichtsinstrument als ein Entscheidungsinstrument. Wenn OEE erst am Ende einer Schicht überprüft wird, ist die Gelegenheit, Probleme in Echtzeit zu beheben, bereits verpasst. Dies gilt insbesondere für Montagelinien, bei denen es auf die Drehmomentgenauigkeit ankommt und kleine Prozessabweichungen erhebliche Folgen haben können.

Warum reicht OEE allein nicht aus?

OEE basiert auf drei Schlüsselkomponenten: Verfügbarkeit, Leistung und Qualität. Zusammen zeigen sie, wie viel der geplanten Produktionszeit tatsächlich produktiv ist. OEE dient zur Messung der Effizienz und macht Ausfallzeiten, langsame Zyklen und Qualitätsprobleme sichtbar. Er gibt jedoch keinen Aufschluss darüber, warum Verluste auftreten, insbesondere an komplexen Montagelinien. Folglich bleibt das zugrunde liegende Verhalten von Werkzeug- und Verbindungsvorgängen oft unsichtbar.

Anziehen: Der OEE-Effekt, den Sie nicht sehen

An auf das Anziehen ausgerichteten Montagelinien wirkt sich das Werkzeugverhalten direkt aus auf:

●    Verfügbarkeit – unerwartete Stillstände des Werkzeugs
●    Leistung – instabile oder langsame Anzugszyklen
●    Qualität – Nacharbeit, Ausschuss oder spät erkannte Fehler

Viele dieser Verluste lösen niemals Alarme im Dashboard aus. Mikro-Stillstände, Wiederholungsversuche oder geringfügige Instabilitäten beeinträchtigen die Leistung unbemerkt. Manche Fehler beim Anziehen bestehen sogar die ersten Prüfungen und werden erst später sichtbar.
Um die OEE in diesem Zusammenhang wirklich zu verstehen, benötigen Hersteller Zugriff auf anziehspezifische Daten, nicht nur auf Pass/Fail-Ergebnisse.

Mit DeMeter Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen

Hier macht DeMeter den Unterschied.

DeMeter verbindet die Analyse der Spannvorgänge mit Produktionssystemen wie ERP und MES und macht so das Spannverhalten im Gesamtkontext der Betriebsleistung sichtbar. Anstatt die OEE erst nach der Schicht zu überprüfen, können Teams Abweichungen in Echtzeit erkennen, die Ursachen verstehen und die Auswirkungen von Korrekturmaßnahmen sofort überprüfen.

Durch den Übergang von der Messung zur Erkenntnis unterstützt DeMeter Hersteller dabei:
●    Sofort auf Schwankungen bei der Anzugskraft zu reagieren    
●    Ausfallzeiten zu reduzieren     
●    Zyklen zu stabilisieren     
●    die Verbindungsqualität zu verbessern.


Dadurch ist die OEE nicht mehr nur eine Zahl in einem Bericht: Sie wird zu einem Motor für kontinuierliche Verbesserungen an Montagelinien, bei denen das Anziehen im Mittelpunkt steht.

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